Das Playbook Recruiting ist endlich erschienen, ich bin offiziell Autorin! Mit meinem ersten Buch habe ich mir einen Traum erfüllt, gemeinsam mit Herwig Kummer habe ich das Playbook Recruiting geschrieben. Worum es darin geht verrate ich hier in einer ersten Preview und wer mich kennt, der weiß mit welcher Intention ich mein Know-how nun als Buch veröffentliche: damit für möglichst viele Menschen Recruiting wieder einfach wird.

 

 



1. Was Recruiting mit dir und deiner Haltung zu tun hat

Wir treffen immer wieder Recruiterinnen, die uns stolz berichten, dass sie endlich ihren Traumjob gefunden haben. Den ganzen Tag mit vielen Menschen zu tun zu haben, ist für sie Erfüllung. Doch Recruiting ist viel mehr als nur ein Job für Menschenfreunde.

Natürlich ist es von Vorteil, beim Gedanken an Gespräche mit Führungskräften und potenziellen Mitarbeiterinnen keine Schweißausbrüche zu bekommen, aber – wie in jedem Job – gibt es auch im Recruiting Schattenseiten.

Kleines Beispiel gefällig? Die Freude bei den Personen, die eine Jobzusage erhalten, ist üblicherweise sehr groß. Dem Großteil der Menschen, mit denen Du zu tun hast, überbringst aber schlechte Nachrichten. Das soll jetzt nicht dazu führen, dir den Recruiting-Job zu vermiesen, aber ein Realitätscheck schadet nicht. Außerdem macht es einen Unterschied, in welcher Rolle du tätig bist, für welches Unternehmen und wie du selbst zu deinem Job im Recruiting stehst. Die besten Sportlerinnen beherrschen nicht nur die Spielzüge, sondern setzen zudem auf das richtige Mindset.

Darum starten wir mit dir und deiner Haltung im Recruiting und widmen uns folgenden wichtigen Fragen:

  • Was leisten wir eigentlich im Recruiting?
  • Mit welchem Rollen- und Selbstverständnis kann ich erfolgreich sein?
  • Und wer im Unternehmen sollte denn was tun?
  • Was machen wir eigentlich im Recruiting?

Recruiting wird in der herkömmlichen Literatur meist als „Personalbeschaffung“ bezeichnet. Der Begriff Recruiting stammt ursprünglich aus dem Militär: Rekrut bedeutet laut Duden „Soldat in der Grundausbildung“. Der Begriff leitet sich ab aus dem Französischen „recreute“ und bedeutet dort „Nachwuchs“ (an Soldaten).

2. Spielvorbereitungen

So, jetzt stehst du also in den Startlöchern. Mit der richtigen Haltung könntest du auch schon loslegen!

Schließlich gilt im Recruiting: Schnelligkeit ist Trumpf! Die guten Kandidatinnen sind meist nur kurz am Markt und mögen rasche Entscheidungen.

Doch halt. Wir hätten da noch ein paar Gewissensfragen:

  • Hast du alle relevanten Informationen, um wirklich starten zu können?
  • Hast du alle wichtigen Aspekte Deiner Besetzungsaufgabe durchleuchtet?
  • Welche (un-)geschriebenen Spielregeln gilt es zu beachten? (Und welche darfst du ungestraft getrost brechen?)

Natürlich kannst du das alles noch im Laufe deines Besetzungsprozesses klären. Das kostet jedoch Zeit – meist wertvolle Zeit. Dann heißt es mitunter genau dann Nachfragen und Details klären, wenn rasche Entscheidungen hilfreich wären. Das kommt zumindest einem kurzen „Aussetzen“ im Spiel gleich. Im schlimmsten Fall heißt es vielleicht sogar „Zurück an den Start“. Jedenfalls kosten fehlende Informationen immer unnötig Zeit und bedeuten Aufwand. Und Du weißt ja: Schnelligkeit ist Trumpf!

Wenn es also richtig schnell gehen soll, solltest Du für eine gute, umfassende Vorbereitung sorgen. Wie du das am besten angehst und noch viel mehr erfährst du im Playbook Recruiting.

Herzliche Grüße
Claudia

PS: Nächste Woche geht es um ein immer wichtiger werdendes Thema: mobile Recruiting. Das möchtest du nicht verpassen? Werde jetzt gleich Recruiting-Insider und du erhältst einmal im Monat alle Beiträge (und mehr) gesammelt direkt in dein Postfach – damit Recruiting für dich wieder einfach wird.

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